Die Violinistin Katrin Ambrosius und die Pianistin Daniela Warter gießen die spanische Sonne in feurige Csardas Rhythmen abgerundet durch elegische Melodien. Temperamentvolle ungarische Tänze von Brahms werden mit romantischen Stücken von Dvorak und lyrischen Melodien von Massenet kombiniert und durch den Barockstil Corellis ergänzt.

Kurzübersicht unserer Lebensläufe:
Daniela Warter
Katrin Ambrosius
Wir haben für Sie einige kurze Hörproben vorbereitet

Wir verbinden spannende Detektivgeschichten mit Musik und schaffen damit ein stilvolles Erlebnis voller Humor, Spannung und überraschender Wendungen. Zwischen raffinierten Kriminalfällen und musikalischen Höhepunkten entsteht ein packender Abend, der das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann zieht.
Der Sprecher Andreas Manfred Gebhard führt mit Charme, Witz und kriminalistischem Gespür durch skurrile Fälle und unerwartete Enthüllungen. Katrin Ambrosius (Violine) und Erwin Stein (Klavier) entfalten einen facettenreichen Klangteppich, der den Erzählungen eine unverwechselbare Tiefe und Atmosphäre schenkt. Meisterwerke von Suk, Szymanowski, Debussy sowie die temperamentvollen Tänze von Kodály und Brahms sorgen für ein spannendes Wechselspiel aus Eleganz, Dynamik und Spannung.
Die Musik wird dabei zur perfekten Komplizin der Kriminalgeschichten: Mal geheimnisvoll, mal verspielt, mal kraftvoll verbindet sie sich mit den Erzählungen zu einem lebendigen Gesamterlebnis. So entsteht ein außergewöhnliches Format, das Krimi und Konzert auf besondere Weise vereint.

Besetzung:
Katrin Ambrosius - Violine
Andreas Manfred Gebhard – Sprecher / Rezitation
Erwin Stein - Klavier
Wir haben für Sie eine kurze Hörprobe vorbereitet

In diesem besonderen Programm verschmelzen die poetischen Welten Wilhelm Buschs mit der leidenschaftlichen Sprache der Musik.
Wie Busch selbst mit Worten malte, so zeichnen die ausgewählten Kompositionen emotionale Landschaften voller Temperament und Hingabe.
Johannes Brahms feurige Ungarische Tänze bilden das rhythmische Rückgrat des Abends und entführen das Publikum in die wilde Romantik
des 19. Jahrhunderts. Mario Castelnuovo-Tedescos sinnliche Tangos und George Gershwins zeitlose Melodien aus "Porgy & Bess"
spannen einen Bogen von europäischer Salonmusik bis zur amerikanischen Moderne. Jacob Gades berühmte "Jalousie" und Niccolò
Paganinis "Cantabile" ergänzen das Programm um weitere Facetten der musikalischen Leidenschaft. Zwischen den Musikstücken
erklingen Buschs Verse, die mit ihrer charakteristischen Mischung aus Humor und Tiefgang die Brücke zwischen Wort und Ton schlagen
und dem Abend seinen unverwechselbaren poetisch-musikalischen Charakter verleihen.
Programm:
Johannes Brahms - "Ungarische Tänze Nr. 1, 2, 5, 6, 7"
Josef Suk - "Bagatelle" | Mario Castelnuovo-Tedesco - "Ritmo Di Tango" und "Tango" | George Gershwin - "It Ain't Necessarily So" und "Summertime" aus Porgy & Bess | Jacob Gade - "Tango Jalousie" | Pam Wedgwood - "Falling" | Niccolò Paganini - "Cantabile Op. 17"


Wie klingt Geschichte?
Welche Melodien und Anekdoten verbergen sich in Mauern, Sälen und Gärten?
Mit meinem Konzertformat "Wenn Steine singen könnten" eröffne ich Ihrem Publikum eine außergewöhnliche musikalische Reise durch Zeit und Raum.
Erzählungen und Musik verweben sich dabei zu einem stimmungsvollen Erlebnis, das ich sensibel auf die Besonderheiten Ihres Hauses, Ihres Schlosses oder der jeweiligen Konzertreihe abstimme.
Als Geigerin und Erzählerin führe ich durch den Abend, begleitet von Erwin Stein am Flügel, dessen sensibles Spiel die dramaturgischen Bögen feinfühlig aufgreift.
Mit meiner Giovanni Battista Gabrielli von 1769 lasse ich die farbenreiche Welt der Musik lebendig werden und erzähle Geschichten, die den Geist des Ortes hör- und spürbar machen.
Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Brahms, de Falla, Massenet, Szymanowski und Debussy, Musik voller Zartheit, Leidenschaft und strahlender Farbigkeit.

Kurzübersicht unserer Lebensläufe:
Katrin Ambrosius
Erwin Stein

Kritiken:
Kritik im Bersenbrücker Kreisblatt vom 27.09.13
Kritik in den Nürnberger Nachrichten vom 27.03.17
Kritik vom 25.11.2017
Kritik in der Dürener Zeitung vom 07.05.2018
Kritik in der Dillinger Zeitung vom 23.09.2021
Kritik in der Wetterauer Zeitung vom 18.11.2022
Kritik aus dem Lohhofer Anzeiger vom 16.12.2022
Kritik im Münchner Merkur vom 17.12.2022
Kritik im Schwarzwälder Boten vom 08.12.2025
Kritik zum Konzert in Bruchsal vom 12.09.2026
Informationen und Stücke des Konzerts der Weik-Stiftung in Schloss Immenstadt im November 2017
Kurze Hörproben